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Württembergische Schwesternschaft vom Roten Kreuz

Führungswechsel an der Verbandsspitze

Berlin, 06.05.2015 - Beim Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V. (VdS) gibt es einen Wechsel an der Spitze. Mit dem heutigen Tag übernimmt Generaloberin Gabriele Müller-Stutzer das Amt der Präsidentin im Verband und tritt nach Votum der außerordentlichen Mitgliederversammlung die Nachfolge von Generaloberin Brigitte Schäfer an.

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Gewählt: Generaloberin Gabriele Müller-Stutzer, 
            Oberin Marion Harnisch, Generaloberin Edith 
            Dürr und Oberin Helga Schumacher (v.r.).

Gewählt: Generaloberin Gabriele Müller-Stutzer, Oberin Marion Harnisch, Generaloberin Edith Dürr und Oberin Helga Schumacher (v.r.).

Seit 2007 ist Müller-Stutzer Oberin der DRK-Schwesternschaft Marburg e.V. und bekleidet zudem seit Oktober 2010 das Amt der Vizepräsidentin des Verbandes. "Gerne übernehme ich die Verantwortung des Amtes, die mit der Führung des Verbandes in bewegten Zeiten verbunden ist", erklärt die neue Präsidentin Müller-Stutzer. "Ich danke Generaloberin Brigitte Schäfer, dass sie sich in den vergangenen zwei Jahren der anspruchsvollen Aufgabe gestellt hat, den Verband und seine 33 DRK-Schwesternschaften auf die vielfältigen neuen Anforderungen im Umfeld der DRK Schwesternschaften einzustimmen", bedankt sich Müller-Stutzer bei ihrer Vorgängerin.

Frau Generaloberin Edith Dürr, Oberin der Schwesternschaft München vom BRK e.V. und Generaloberin des Verbandes der Schwesternschaften vom Roten Kreuz in Bayern e.V., wurde von der außerordentlichen Mitgliederversammlung heute als neue Vizepräsidentin ernannt. "Unser Ziel ist es, den beschrittenen Weg weiterzugehen und die bereits eingeläuteten Entwicklungen voranzutreiben. Wir werden uns gemeinsam den Herausforderungen der Zukunft stellen", erläutert die neue Vizepräsidentin Dürr.

Die Amtsniederlegung der bisherigen Präsidentin, Generaloberin Brigitte Schäfer, machte diesen Schritt notwendig.

© Württembergische Schwesternschaft vom Roten Kreuz e.V.
Deutsches Rotes Kreuz